17.08.2018

Prävention nein danke? -Wie man in Deutschland mit Krankheiten Geld verdient

Hört sich erstmal hart an, trifft es allerdings leider sehr genau. Das soll natürlich nicht heißen das wir die Schulmedizin und Pharmaindustrie nicht brauchen, keineswegs. Meiner Meinung nach müsste nur mal langsam ein Umdenken stattfinden. Der Grund für diesen Beitrag lieferten mir ein paar Zahlen die mir kürzlich in die Hände fielen. Nicht mal 4 % aller Einnahmen der gesetzlichen Krankenkassen werden für präventive Maßnahmen ausgeben. Und das seit Jahrzehnten. Erschreckend deshalb, weil man schon sehr lange weiß, dass unsere Zivilisationskrankheiten wie Diabestes, Schlaganfall, Herzinfarkt usw. in den meisten Fällen über einen Zeitraum von 8-10 Jahren entstehen, ohne dass es zu Symptomen kommt. Soll heißen, wenn jemand plötzlich mit einem Herzinfarkt ins Krankenhaus eingeliefert wird, hat sich dieser lange unbemerkt angebahnt. Gilt für sehr sehr viele Krankheiten. Sehr oft entstehen entzündliche Prozesse im Körper, die der Patient erst mal nicht wahrnimmt. Merkt er nichts, tut er auch nichts. Genau hier sollte man ansetzen um eine Erkrankung zu verhindern. Zumal die Schulmedizin UND die Pharmaindustrie zugeben, dass von den mittlerweile über 42 000 weltweit bekannten Krankheiten weniger als 10% mit Medikamenten ( über 125 000 Apothekenpflichtig) heilbar sind. Doch leider wird in dieser Industrie so viel Geld verdient, das der Anschein entsteht, man wolle hier gar nichts ändern. Ein chronisch kranker Patient ist wie eine Gelddruckmaschine (siehe letzten Chemo-Skandal) für die Pharma, finanziert von der Solidargemeinschaft der gesetzlich versicherten. Und zu allem Überfluss hat man jetzt noch einen Pharmalobbyisten zum Gesundheitsminister gemacht, Nachtigall ick hör dir trapsen.

 

Was kann jeder Einzelne für sich tun?

Als allererstes Eigenverantwortung übernehmen und einfach verstehen, dass der Arzt nur für unsere Krankheiten zuständig ist, das hat er studiert. Um unser Gesundheit müssen wir uns selber kümmern. Nicht mehr alles kritiklos hinnehmen, Dinge hinterfragen, Alternativen suchen. Die eigene Lebensweise hinterfragen. Treibe ich Sport? Warum ist das wichtig. Habe ich viel Stress? Wie kann ich den abstellen. Wie ist meine Ernährungsweise? Weiß ich eigentlich was ich da zu mir nehme? Kleines Beispiel; vor ca.200 Jahren hat der Mensch 1kg Zucker/Jahr zu sich genommen, heute sind es rund 100kg/Jahr. Weizen hatte vor 50 Jahren einen Glutenanteil von 15%. Heute sind es über 55%. Als Kind gab es bei uns 1-2 Mal die Woche Fleisch. Heute kann sich niemand mehr auch nur EINE Mahlzeit ohne tierische Produkte vorstellen. Wenn wir nur diese 3 Beispiele nehmen, bedeutet das langfristig für unsere Gesundheit den GAU. Leider gesellen sich hierzu eine Menge äußerer Einflüsse wie Elektrosmog, Umweltgifte, Reizüberflutung etc. derer wir uns nur schwerlich entziehen können.
 

Fazit: Werde aktiv. Nutze alle Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung. Optimiere deine Lebensgewohnheiten Schritt für Schritt. Verlasse deine Komfortzone, die bringt dich irgendwann um.

Nur 3% der Menschen in Deutschland sterben einen Alterstod. Der Rest durch chronische Krankheiten oder Unfall, denk mal darüber nach.